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Aktuelles

Kenersys baut zwei weitere Windräder

Die Firma Kenersys, die in Wismar Windkraftanlagen herstellt, will auf dem Testgelände in Questin nahe Grevesmühlen zwei weitere Anlagen errichten. Zwei Testanlagen stehen dort bereits, eine davon haben die Stadtwerke Grevesmühlen gekauft. Der Bauausschuss der Stadt sprach sich für den Bau der weiteren Testanlagen aus. Zwar hatte es vor der Errichtung der ersten zwei Anlagen teilweise heftige Proteste von Anwohnern aus Questin gegeben, am Ende setzte sich jedoch das Unternehmen durch, das das Testgelände vom Land zugewiesen bekommen hatte. Selbst die Stadtverwaltung von Grevesmühlen hatte gegen die Art und Weise der Ausweisung des Areals protestiert. Das Land hatte sich nämlich eines Verfahrens bedient, bei dem die Kommune keine Entscheidungsgewalt hat. Aus dem ursprünglichen Protest ist mittlerweile eine Symbiose geworden. Die Stadtwerke als Tochterunternehmen von Grevesmühlen hatten drei Millionen Euro in den Kauf investiert. Nun sollen zwei weitere Windkrafträder errichtet werden, die Kenersys als Testanlagen betreibt. Quelle: www.ostseezeitung.de

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IBC SOLAR nimmt Solarpark in Grevesmühlen in Betrieb

Der Photovoltaik-Spezialist IBC SOLAR hat heute seinen dritten Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern in Betrieb genommen. Das Projekt in Grevesmühlen in der Nähe von Wismar, erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von rund fünf Hektar. Die Anlage mit einer Leistung von rund 1,6 Megawatt/peak /MWp erzeugt ab sofort jährlich rund 1,5 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Solarstrom – das entspricht dem Durchschnittsverbrauch von etwa 530 Haushalten. Das Projekt wird ab September als Bürgersolarpark vermarktet. Anwohner der Region können dann Anteile am Solarpark erwerben und so ab einer Mindesteinlage von 5.000 Euro in regenerative Energien investieren. "Mit dem Konzept der Bürgersolarparks verfolgenwir das Ziel einer dezentralen Stromversorgung. Bürger der Stadt Grevesmühlen haben die Möglichkeit, die Energiewende auch ohne eigenes Dach mit voranzutreiben und sich zudem über eine Laufzeit von 20 Jahren eine attraktive Rendite zu sichern", sagt Olaf Baumer, Geschäftsführer der IBC SOLAR Invest GmbH, dem Geschäftbereich von IBC SOLAR, der Solarfonds und Bürgersolarparks entwickelt und vermarktet. Der Solarpark wurde innerhalb von wenigen Wochen auf dem Gewerbegebiet "Grevesmühlen Nordwest" errichtet. Eigentümer der Fläche ist die Stadt, die das Gelände für eine Laufzeit von30 Jahren an IBC SOLAR verpachtet hat. Die Pachteinnahmen sowie die Gewerbesteuer fließen damit in die Kassen der Stadt Grevesmühlen. Alle allgemeinen Leistungen wiebeispielsweise der Wegebau wurden zudem durch Unternehmen aus der Region erbracht; auch die Pflege und Wartung der Anlage werden ortsansässige Firmen übernehmen. "Da die Fläche für eine industrielle Nutzung nur sehr eingeschränkt geeignet ist, haben wir nach sinnvollen Alternativen gesucht", erklärt Bürgermeister Jürgen Ditz. "Mit dem Bürgersolarpark können wir das Gelände nun optimal nutzen." Mit der offiziellen Inbetriebnahme des Solarparks wird nun jede erzeugte Kilowattstunde Solarstrom mit 21,11 Cent vergütet. Insgesamt werden durch die Anlage jährlich mehr als 880Tonnen klimaschädliches CO2 eingespart. Über IBC SOLAR
IBC SOLAR ist ein weltweit führender Spezialist für Photovoltaik-Anlagen, der Komplettlösungen zur Stromgewinnung aus Sonnenlicht bietet. Das Unternehmen deckt das komplette Spektrum von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe von Solarkraftwerken ab. IBC SOLAR hat bis heute weltweit mehr als 1,4 GW für über 100.000 einzelne Systeme geliefert. Der Umfang dieser Anlagen reicht von großen Photovoltaik-Kraftwerken und Solarparks, die Strom ins Netz einspeisen, bis hin zu Systemen für netzunabhängige Stromversorgung. IBC SOLAR vertreibt seine Photovoltaik-Komponenten und -Systeme überein dichtes Netz von Fachpartnern. Als Generalauftragnehmer plant und realisiert derPhotovoltaik-Spezialist solare Großprojekte. Durch Wartung und Monitoring stellt IBC SOLAR eine optimale Leistung der PV-Parks sicher. IBC SOLAR wurde 1982 in Bad Staffelstein gegründet. Der Photovoltaik-Spezialist ist mit mehreren Tochterfirmen weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 400 Mitarbeiter, davon circa 290 in Deutschland. Von der Firmenzentrale in Bad Staffelstein wird die internationale IBC SOLAR Unternehmensgruppe weltweit gesteuert.

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Fernwärmenetz wird ausgebaut

Ab Juni beginnen die Bauarbeiten vom Bereich des Trend Shop in der Wismarsche Straße 43 in Richtung Fritz-Reuter-Schule und Sporthalle. Ab Herbst werden dann Schule und Sporthalle mit "grüner" Wärme aus der Biogasanlage im Degtower Weg versorgt – energieeffizient und umweltschonend. Das ist ein weiterer entscheidender Schritt in Richtung umweltfreundliche Wärmeversorgung in Grevesmühlen, und damit hin zu einer positiven Energiebilanz der Stadt Grevesmühlen.

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29.04.2011 "Tag der erneuerbaren Energien" in Grevesmühlen

Grevesmühlen – Erstmalig wird am Freitag, dem 29. April, in Grevesmühlen zu einem "Tag der erneuerbaren Energien" eingeladen. Die Idee dazu ist im Verein "Stadt ohne Watt" entstanden und wird nun mit Unterstützung zahlreicher Partner umgesetzt. "Die Aktionen sollen Wissenszuwachs bei Schülern und auch allen anderen interessierten Bürgern bringen, die sich an verschiedenen Lernorten gern informieren können", sagte Vereinsmitglied Werner Küsel. In der Stadt Grevesmühlen wird die Umstellung auf regenerative Energien schon seit rund zehn Jahren in Größenordnungen vorangetrieben.
Etwa 130 Schüler haben sich bereits angemeldet. Sie kommen aus der Wasserturm- und Ploggenseeschule sowie der Fritz-Reuter-Grundschule aus Grevesmühlen, der Prosekener Realschule sowie den Gymnasien Grevesmühlen und Schönberg. Treff zur Eröffnungsveranstaltung ist um 9 Uhr an der Regionalen Schule Am Wasserturm. Danach werden bis gegen 12 Uhr verschiedene Lernorte angeboten, in denen praktische Beispiel für regenerative Energiequellen vorgestellt werden. Dazu gehören die neue Kenersys-Windkraftanlage bei Bernstorf, die Biogasanlage und die Photovoltaikanlage der Stadtwerke, das Klärwerk des Zweckverbandes im Gewerbegebiet Nordwest und der Wasserlehrpfad in Wotenitz. "Es ist die erste Veranstaltung dieser Art und wir wollen sie zu einer Tradition in Grevesmühlen werden lassen", betont Küsel.

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E.ON Bioerdgas GmbH und Nordzucker AG planen Bioerdgas-Anlage in Grevesmühlen

Die E.ON Bioerdgas GmbH, Essen, plant die Errichtung einer Bioerdgasanlage in Grevenmühlen. Eine Option auf den Erwerb des dafür vorgesehenen Grundstücks wurde abgeschlossen. Bei der Versorgung der geplanten Anlage mit Zuckerrüben wird die Nordzucker AG mitarbeiten. "Die geplante Anlage in Grevesmühlen ist Teil unseres Wachstumsprogramms, um zukünftig unseren Kunden auch ausreichend Bioerdgas zur Verfügung stellen zu können", freute sich Friedrich Wolf bei der Unterzeichnung des Vertrages. "das Grundstück hier in Grevesmühlen ist ein ausgezeichneter Standort für die Anlage.
Die Anlage wird sich sehr gut in die Umgebung und die lokale Struktur einpassen. Für die Landwirtschaft werden sich neue Impulse ergeben, die lokale Arbeitsplätze schaffen. Die Unterstützung der Nordzucker als Partner bei der Bereitstellung von Substrat macht uns zu einem starken und erfahrenen Team", so Wolf weiter. "Wir begrüßen es sehr, an einem Energieprojekt in einer Region teilnehmen zu können, in der der Zuckerrübenanbau gute Bedingungen und eine lange Tradition hat.", betont Dr. Michael Gauß, Geschäftsführer der Region Zentraleuropa der Nordzucker AG, das Engagement. "Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit diesen beiden bekannten Unternehmen die dieses Projekt hier in der Stadt Grevesmühlen angehen wollen.
Wir bieten unseren Investoren eine hervorragende Infrastruktur", sagte Jürgen Ditz, Bürgermeister von Grevesmühlen anlässlich der Vertragsunterzeichnung.
Der entscheidende Vorteil von Bio-Erdgas liegt darin, dass es als klimaneutraler Brennstoff durch die Weiterverteilung über das Gasnetz überall genutzt werden kann. Möglichkeiten zur effizienten Nutzung des Bio-Erdgas gibt es viele: im Verkehrssektor, in hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen oder Blockheizkraftwerken. So wird durch die Entkoppelung von Biogaserzeugung und Nutzung von Bio-Erdgas eine höhere Effizienz zugunsten des Klimas erreicht. "Diese Vertragsunterzeichnung setzt im übrigen auch einen klaren Akzent in der gegenwärtigen Debatte um das Energiekonzept der Bundesregierung," setzte Friedrich Wolf hinzu. "Bioerdgas ist ein Produkt mit großer Zukunft. Die anstehende Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) und des Erneuerbare Wärme Gesetzes (EWärmeG) bietet die Chance, ein nachhaltiges Fördersystem zu gestalten. Im Rahmen der Erneuerbaren Energien kann Bioerdgas zudem auch eine Rolle im Verkehrssektor spielen. Die Zuckerrübe ist durch hohe Energiedichte und schnelle Vergärbarkeit ein idealer Rohstoff für die Herstellung von Bioerdgas. Sie hat außerdem positive Wirkung im Rahmen der landwirtschaftlichen Fruchtfolge und gestaltet das Landschaftsbild freundlich. Entwicklungen, wie sie aus der umstrittenen Güllebonus-Regelung resultieren, werden vermieden. Wir freuen uns, dass wir in der Region Grevesmühlen positive Akzente setzen" Angesiedelt wird die Anlage im neuen Industrie- und Gewerbegebiet "Nordwest" (www.gewerbepark-nordwest.com) auf einer Fläche von ca. 6 Hektar. Quelle: www.grevesmuehlen.de

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Fernwärme aus Biogas für die Innenstadt von Grevesmühlen

Die Stadtwerke Grevesmühlen GmbH haben die Arbeiten an der Fernwärmeversorgung der Innenstadt abgeschlossen. Das aktuelle Kundenheft informiert über das gesamte Bauvorhaben.

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