Aus der Region. In der Region. Für die Region.

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Aktuelles

Entstehen die 4 Testanlagen bei Grevesmühlen, Ortsteil Questin?

Anliegend ein Artikel aus der Ostseezeitung und den Lübecker Nachrichten zur Information:

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Online-Hilfe für den Lampentausch

Ab 1. September 2009 dürfen Lampen mit einem besonders hohen Energieverbrauch in Europa nicht mehr verkauft werden. Verbraucher müssen in Zukunft jedoch keine Angst haben, nicht mehr die passende Lampe für ihre Haushaltsbeleuchtung zu finden. Denn die stromsparende Alternative zur herkömmlichen Glühlampe – die Energiesparlampe – ist in vielen verschiedenen Farben und Formen erhältlich. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hilft Verbrauchern unter www.stromeffizienz.de bei der richtigen Wahl der Energiesparlampe mit einer kostenlosen Beratungshilfe. Mit dem Beleuchtungscheck können die Nutzer bequem für jede Glühlampenform und -leistung ein passendes, energieeffizientes Ersatzmodell finden. Der Verbraucher hat außerdem die Möglichkeit, per Mausklick auszurechnen, wie viel Stromkosten er durch das Austauschen der Lampen einsparen kann. Für Verbraucher bietet ein Lampentausch eine gute Gelegenheit, ihre Stromkosten deutlich zu senken. "Wer in seinem Haushalt herkömmliche Lampen durch Energiesparlampen ersetzt, kann die Stromkosten für Beleuchtung um bis zu 80 Prozent reduzieren", erklärt Steffen Joest, Bereichsleiter bei der dena. Wird zum Beispiel eine 100 Watt-Glühlampe gegen eine 20 Watt-Energiesparlampe ausgetauscht, so beträgt die Stromkostenersparnis für den Verbraucher bei gleicher Lichtleistung über die gesamte Lebensdauer der Lampe fast 170* Euro. Verbraucher, die ihre Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzen, finden problemlos für jeden Anlass das passende Leuchtmittel. Die Auswahl reicht dabei von Lampen in weißem, sachlichem Licht für die Verwendung im Arbeitszimmer bis hin zu Lampen, die warmes Licht verströmen etwa für die Beleuchtung im Wohnzimmer. 2008 fasste die EU den Beschluss, dass bei Lampen in Zukunft Mindeststandards bezüglich der Energieeffizienz gelten. In einem ersten Schritt werden deshalb zunächst alle Glühlampen mit matten Glaskolben sowie alle Modelle mit klaren Glaskolben und mindestens 100 Watt aus dem Handel verschwinden. Bis 2013 werden dann jährlich weitere Modelle mit niedrigerer Leistung folgen. Hintergrund für die Maßnahmen ist die Ökodesign-Richtlinie der EU, die Energieeffizienzstandards für zahlreiche Produkte definiert. Die Initiative EnergieEffizienz wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft – EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG – getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Link zum Rechner: http://www.stromeffizienz.de/stromspar-service/tools/energiesparlampe-gluehlampe.html

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Ausstellungseröffnung Erneuerbare Energien in Grevesmühlen

Die mecklenburgische Kreisstadt Grevesmühlen präsentiert bis Ende September in einer Sonderschau den Einsatz "Erneuerbarer Energien" in Grevesmühlen. Auf 12 Tafeln werden einzelne öffentliche wie private Projekte präsentiert.
Im Rahmen der offiziellen Eröffnung fand im Saal des Museums- und Vereinshaus eine Infoveranstaltung zu Investitionsmöglichkeiten für Photovoltaikanlagen statt.

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Erneuerbare Energien in Grevesmühlen

Am Donnerstag, den 20.08.2009 lädt die Stadt Grevesmühlen alle Interessierten zu einer Vortragsreihe rund um das Thema Erneuerbare Energien ein. Um 16.30 Uhr werden im Museums- und Vereinshaus Investitionsmöglichkeiten und Finanzierungsvarianten für Erneuerbare Energien vorgestellt. Um 17:30 Uhr wird im Museum die Sonderschau "Erneuerbare Energien in Grevesmühlen" eröffnet.

Referenten der Veranstaltung:

  • Herr Wilms, Stadtwerke Grevesmühlen GmbH
  • Herr Steinkamp, Sparkasse Mecklenburg-Nordwest
  • Herr Naujok, Ing.-Büro
  • Herr Rahlf, Deutsche Umweltberatung

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Finanztest: Investition in Solaranlage lohnt sich!

Finanztest rechnet vor, warum die eigene Fotovoltaikanlage eine ideale Geldanlage für Hausbesitzer ist.
Solarstromanlagen kosten im Vergleich zum Ende des letzten Jahres zehn bis zwanzig Prozent weniger und machen dank staatlicher Förderung gute Gewinne, so die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Rechnungen von Finanztest zeigen: In vielen Fällen können Hauseigentümer mit einer Solarstromanlage eine Rendite von 5 bis 8 Prozent erzielen – und das nahezu risikolos. Entscheidend sind der Anlagepreis und die Stromausbeute. Bei Solarstromanlagen gibt es große Preisunterschiede, daher ist es sinnvoll, sich ein Komplettangebot inklusive Montage bei mehreren Installateuren einzuholen. Wie hoch die Einnahmen ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa von der geografischen Lage, der Ausrichtung und der Neigung des Dachs. Für den produzierten Solarstrom bekommen Anlagebetreiber viel Geld. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz verpflichtet den örtlichen Netzbetreiber jede Kilowattstunde, die ins Netz einspeist wird für 43,01 Cent abzukaufen. Diese Vergütung ist dem Anlagebetreiber im Jahr der Inbetriebnahme und für weitere 20 Jahre sicher. Seit Jahresbeginn erhalten Hauseigentümer auch eine Vergütung von 25,01 Cent pro Kilowattstunde für Solarstrom, den sie selbst verbrauchen. Dazu kommen die ersparten Stromkosten. Steigen die Strompreise an, wird der Eigenverbrauch immer rentabler. Wer eine Solaranlage auf dem Dach installiert, profitiert außerdem von Steuervorteilen und günstigen Förderkrediten.
Der ausführliche Bericht findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/solarstrom Quelle: Stiftung Warentest 2009

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Kommen Sie auf die Sonnenseite: Sommer, Sonne, Solar

Millionen Bundesbürger tun jetzt schon, was sich die Wirtschaftsinitiative Desertec für das Jahr 2020 vorgenommen hat: Sie produzieren Solarstrom für Deutschland. So auch in Grevesmühlen. Denn Deutschland ist ein Sonnenland. Der Trend in diesem Jahr geht deshalb hin zum Urlaub auf Balkonien. Doch die Deutschen wären nicht die Pragmatiker, als die sie in aller Welt bekannt sind, wenn sie die Sonne nicht in zweifacher Hinsicht zum Energietanken nutzen würden. Die Devise heißt, sich sonnen und die Solaranlage arbeiten lassen. Allein letztes Jahr wurden hierzulande 150.000 Solarstromanlagen und 200.000 Solarwärmeanlagen zur Nutzung des größten, uns bekannten Kraftwerks installiert. Die Sonne schickt jährlich 3.000mal mehr Energie zu Erde, als die gesamte Weltbevölkerung heute verbraucht. In Deutschland liegt die mittlere jährliche Sonneneinstrahlung bei rund 1.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Das ist mehr als die Hälfte der Intensität, die auf die Sahara trifft und entspricht einem Energiegehalt von rund 100 Litern Öl. Damit reichen die Dachflächen eines durchschnittlichen Eigenheims aus, um den Großteil des Energieverbrauchs seiner Bewohner zu decken. Gerade wenn man im Sommer entspannt die Beine hochlegt, arbeitet die Solaranlage auf dem eigenen Dach auf Hochtouren, um seinen Besitzer mit Energie zu versorgen. Entscheiden sich zunehmend mehr Bundesbürger für die Investition in ein Solaranlage, kann Mitte des Jahrhunderts nach Einschätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) rund ein Viertel des deutschen Stromverbrauchs aus inländisch installierten Anlagen gedeckt werden. Die derzeit stark gesunkenen Anschaffungskosten und umfassenden Förderkonditionen machen die Investition in den eigenen Solarstrom so rentabel wie nie. Trotz gegenwärtiger Konjunkturwolken stehen Solaranlagenbesitzer auf der Sonnenseite, denn sie profitieren von einer attraktiven Betreiberrendite. Mit diesem Gewinn ist die Finanzierung des nächsten Urlaubs gesichert. "Profitieren Sie von den derzeit günstigen Solarpreisen und sichern Sie sich jetzt Ihren Platz auf dem Sonnendeck", rät Dr. Sebastian Fasbender, Pressesprecher des BSW-Solar. Informationen rund um Solaranlagen unter www.solartechnikberater.de Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) 2009

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